* Kisuaheli

Interview in der FOS-Show
mit Alina und Herrn Schön
Beitrag zu EineMillionFlaschen
in der Berliner Abendschau (RBB)
Partner 
der 
EineMillionFlaschen 
- Kampagne
Stand der Sammlung:
Datum:       Sa., 12. Jan. 2013
Flaschen:   29.401
Euro:          5.880,20
Besucher seit 08/2012

... bedeutet:

Aus freien Stücken solidarisch handeln und so ein bisschen mehr Gerechtigkeit in die Welt bringen. Dabei verbindet sich persönliches Handeln im Kleinen mit universellen Werten auf globaler Ebene. Beispiel: Ich spende eine Pfandflasche für den Bau einer Shule* am Kilimandscharo. So wird die individuelle Spende von 25 Cent über eine Organisation zu einem wirkungsvollen Akt globaler Solidarität und gibt Kindern in Afrika eine Chance auf Bildung. Denn Bildung für alle Kinder dieser Welt ist eine Frage der Gerechtigkeit.


Beispiele für Praktizierte Ethik:

Begonnen hat diese Art des Ethikunterrichts jedoch mit anderen Projekten. An der Friedensburg-Oberschule gibt es weitere Beispiele für diese Art Ethikunterricht:

Das Buddy-Prinzip:

OberstufenschülerInnen helfen MittelstufenschülerInnen bei der Erarbeitung einer Präsentation. Die Zusammenarbeit umfasst mindestens sieben Doppelstunden und schließt die Präsentation vor der Klasse und eine anschließende Reflexion mit ein. Für die OS-SchülerInnen wird die Zusammenarbeit wie eine eigene Präsentation gewertet, für die MS-SchülerInnen zählt sie wie eine normale SchülerInnenleistung. So gewinnen beide Seiten ganz konkret und nachvollziehbar.

Die Hospitation:

Eine MS-Ethikklasse besucht den Malteser Mittagstisch und lernen so ein Beispiel einer sozialen Einrichtung kennen, die für unser Zusammenleben unverzichtbar sind. Im Unterricht wir die Funktion solcher Einrichtungen thematisiert. Anschließend können SchülerInnen in Kleingruppen beim Mittagstisch, während der Unterrichtszeit, für sechs bis acht Doppelstunden mitarbeiten.

Das Lebenswerk:

Die FOS arbeitet mit dem Lebenswerk zusammen. Die Vorgehensweise entspricht der beim Malteser-Mittagstisch. Der der angeleitete und direkte Kontakt mit alten und auch dementen Menschen führt zu einem größeren Verständnis bei den SchülerInnen und sie lernen Neues durch erzählte Geschichte.

Bei allen außerschulischen Aktivitäten müssen die SchülerInnen ein Logbuch führen und einen Aufsatz zu einem naheliegenden und frei gewählten Thema schrieben. Mehr als 2/3 der SchülerInnen machen jeweils mit. Die anderen erhalten normalen Unterricht.

Nicht alle Projekte sind gelungen. So kam eine Zusammenarbeit mit Kindergärten nach dem Buddy-Prinzip nicht zustande. Bei den SchülerInnen war das Interesse sehr groß, wir konnten jedoch keinen Kooperationspartner finden. Das muss aber nicht so bleiben.

Weitere Projekte sind möglich. Zum Nutzen sowohl der SchülerInnen und der Schulen als auch der außerschulischen Kooperationspartner.



Praktizierte Ethik ...